Fit futtern

Details

Fit futtern

Sie sind in aller Munde – oder sollten es zumindest sein. Die Rede ist von den viel gelobten Superfoods.

Der Begriff Superfoods ist bisher nicht wissenschaftlich definiert. Meist bezeichnet man als Superfoods unverarbeitete Nahrungsmittel, die reich an sekundären Pflanzenstoffen sind und dadurch die Gesundheit positiv beeinflussen können.

Untersuchungen deuten darauf hin, dass sekundären Pflanzenstoffe in Kombination mit gewissen Vitaminen und Fettsäuren noch effizienter wirken. Dass die sekundären Pflanzenstoffe für den Menschen gesund sind, ist seit Jahren wissenschaftlich belegt. Ob Superfoods hingegen wirklich aussergewöhnlich empfehlenswert sind, ist nicht abschliessend geklärt.

Man muss also auch nicht die gesamte Ernährung umstellen und nur noch Superfoods konsumieren. Wer sich ausgewogen ernährt und gesund ist, braucht nichts zu ändern. Fühlt man sich aber ausgelaugt und überfordert, ist oft krank und müde, können Superfoods dem Wohlbefinden wieder auf die Sprünge helfen.

Hier die zehn beliebtesten Superfoods auf einen Blick:

Goji-Beeren: sollen den Alterungsprozess verlangsamen, den Stoffwechsel ankurbeln, durch zahlreiche Vitamine das Immunsystem stärken, Stress entgegenwirken und den Blutdruck senken

Avocado: sie ist ballaststoffreich, enthält viele Vitamine, Magnesium und Eisen und soll das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen senken

Ingwer: hilft gegen Übelkeit, regt den Kreislauf an, wirkt schweisstreibend und entzündungshemmend

Aronia-Beere: sind vitaminreich und enthalten zahlreiche Antioxidantien. Wirken entzündungshemmend, beugen Allergien vor und verbessern die Blutwerte

Matcha-Pulver: enthält Kalzium, Eisen, Kalium und Vitamine. Soll das Immunsystem stärken, den Blutdruck senken und entzündungshemmend wirken

Weizengras: enthält viele Vitamine, Kalzium, Magnesium und Eisen und gilt als natürlicher Muntermacher. Soll die Zähne gesund erhalten, Hautproblemen entgegenwirken, die Verdauung und den Blutdruck regulieren

Chia-Samen: sind reich an Omega-3-Fettsäuren, Ballaststoffen, Proteinen und Kalzium. Fördern die Verdauung und sollen der Konzentration zuträglich sein

Quinoa: die Pflanze (kein Getreide) hat einen hohen Eiweissgehalt und enthält viele Mineralien, kaum Fett und ist glutenfrei

Chlorella: Mikroalgenart, die neben viel Chlorophyll auch Vitamin B12, Mineralstoffe wie Jod, Zink und Eisen sowie Aminosäuren. Chlorella soll Giftstoffe im Körper binden und dadurch ausscheiden

Granatapfel: sollen die Gefässe schützen, Entzündungen bekämpfen und mit zahlreichen sekundären Pflanzenstoffen der Gesundheit zuträglich sein

   
© youmove.ch
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.