Gute Gründe für eine Ernährungsumstellung

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Gute Gründe für eine Ernährungsumstellung

Zu viel.....

Kaffee: Eine Tasse Kaffee zu trinken, ist oft einfacher, als auf ausreichenden Schlaf zu achten. Nervosität, Herzrasen und Schlaflosigkeit sind jedoch eindeutige Anzeichen dafür, dass Sie zu viel Koffein zu sich nehmen.

Käse: Dieses Nahrungsmittel steckt voll gesättigter Fettsäuren – schlechtes Fett. Diese können die Vergesslichkeit begünstigen und die Verdauung gesättigter Fettsäuren dauert lange und so kann überschüssige Magensäure in die Speiseröhre gelangen. Probieren Sie pürierte Bohnen anstatt Käse für cremige Saucen aus.

Zucker: lässt den Blutzucker in die Höhe schnellen und macht schlapp, sobald der Blutzuckerspiegel wieder sinkt. Kann auch das Risiko für Depressionen erhöhen und hoher Blutdruck ist ein weiteres Indiz für zuviel Zucker.

Salz: Zu viel Salz kann das Gehirn vernebeln und erhöht das Risiko für kognitive Einschränkungen. Verwenden Sie lieber frische Lebensmittel statt Fertigprodukte. Ein halber Teelöffel Salz (1200 Milligramm) ist fast die Hälfte der empfohlenen Tagesdosis!

Zu wenig:

Mageres Fleisch: Geschwollene Knöchel und Füsse können durch starken Eiweissmangel entstehen. Zu wenig Vitamin B12, das vor allem in tierischen Produkten enthalten ist, macht müde und blass. Verzehren Sie kein Fleisch sollten Sie zu Körnern oder Bohnen greifen, welche proteinreich sind.

Olivenöl: Sind Sie erschöpft oder ständig hungrig, dann benötigen Sie vielleicht mehr gute Fette wie sie in Oliven- oder Rapsöl enthalten sind. Fette helfen zudem, die Haut warm und feucht zu halten. Frieren und trockene Haut können bedeuten, dass der Körper mehr Isolierung braucht.

Lachs: Dieser Fisch enthält nicht nur reichlich Omega-3-Fettsäuren. Schon 85 Gramm Lachs liefern die erforderliche Tagesdosis an Vitamin D. Dieses Vitamin ist auch wichtig für Knochenaufbau und Immunsystem.

Linsen: Leiden Sie an Verstopfung oder sitzt Ihre Jeans zu eng? Dann nehmen Sie womöglich nicht genügend Ballaststoffe zu sich, die den Stuhlgang regeln. Zudem sättigen Ballaststoffe länger – der Schlüssel, um schlank zu bleiben.

   
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